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Fachbeitrag
05.03.2018  |  1702x
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Die feierliche Übergabe des DUSTOMAT4-Entstaubers fand Ende Februar an der DHBW Mosbach statt.

Esta spendet Absauganlage an Hochschul-Labor

Der Hersteller für Absaugtechnik spendet Entstauber an die Duale Hochschule Mosbach

Ihren noch sehr jungen Forschungsauftrag erfüllt die Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach in enger Kooperation mit Unternehmen. Neuester Forschungsgegenstand des Studiengangs Maschinenbau ist seit Februar 2018 ein mobiler Entstauber, der zusammen mit der Esta Apparatebau GmbH & Co. KG weiterentwickelt werden soll.

Mit der Übergabe der Absauganlage im Wert von 12.000 Euro an die DHBW Mosbach erweitert Esta das neue Labor für Verfahrungstechnik am Mosbacher Campus. Der Hersteller für Absaugtechnik aus dem bayerischen Senden ist seit vielen Jahren Dualer Partner der Hochschule. „Der Dustomat 4-Entstauber begleitet üblicherweise Fertigungsprozesse, bei denen Stäube und Späne entstehen. Das Mobilgerät filtert schädliche Partikel aus der Luft und sorgt so für reine und saubere Arbeitsplätze“, erklärt Patrick Liebmann, Ingenieur Prozess- und Verfahrenstechnik bei Esta und Absolvent des Studiengangs an der DHBW Mosbach die Besonderheiten. „Zusätzlich können Sensoren aber viele Daten liefern, deren Potential wir aktuell noch gar nicht ausschöpfen.“

Gerade damit weckt der Entstauber das Forschungsinteresse der DHBW Mosbach, die sich im Bereich Industrie 4.0, Vernetzung und Nutzung von Daten stark macht. Prof. Dr. Gangolf Kohnen, Studiengangsleiter Maschinenbau – Virtual Engineering, hat über Studienarbeiten bereits strömungstechnische Simulationsrechnungen durchgeführt. „Diese Zusammenarbeit zwischen DHBW Mosbach und Esta sowie weiteren Unternehmen soll zukünftig vertieft werden.“ Studiengangsleiter Prof. Dr. Jürgen Steinle ergänzt: „Wir wollen interdisziplinär zusammen mit der Angewandten Informatik untersuchen, welche Messdaten wir mit dieser Absauganlage bekommen können und wie diese nutzbringend weiterverarbeitet werden können.“

Patrick Liebmann brachte die Kooperation mit der Hochschule Mitte 2017 ins Rollen und betreut mittlerweile auch selbst Studienarbeiten der DHBW Mosbach. „Es gibt noch viele spannende Projekte in der Pipeline. Einige Untersuchungsergebnisse haben wir schon erfolgreich in die Praxis transferiert und damit Optimierungen in der Luftführung einzelner Geräte erzielt“, berichtet der Siebenundzwanzigjährige stolz.
 

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