Home
BLEIBEN SIE UPTODATE
Registrieren Sie sich für unseren monatlichen Newsletter.
Ihre Adresse wird nicht an Dritte weitergegeben.
Zu unseren Datenschutz-Bestimmungen.

     

Events

Tragen Sie Ihren Event ein
Wirbelschichttechnik / Fluidization Technology
Die Wirbelschichttechnik wird aufgrund ihrer intensiven Wärme-, Stoff- und Impulstransportverhältnisse und verfahrenstechnisch bedingten Vorteile in zunehmendem Maße als Verfahren mit der Möglichkeit der Kopplung von Trocknung, Formgebung bzw. Feststofferzeugung, Homogenisierung sowie Klassierung genutzt. Klassische Einsatzgebiete der Wirbelschichttechnik sind die Energietechnik sowie die Lebensmittel und Pharmaindustrie. Auch die Herstellung von Wasch- und Reinigungsmitteln in Form von Granulaten beruht auf diesem Verfahren. Außerdem finden die mit der Wirbelschichttechnik erzeugten Partikel in der Produktion biologisch aktiver Pflanzenschutzmittel sowie als Katalysatoren für die biologische Erzeugung von Kunststoffen in der chemischen Industrie Verwendung. Für eine Vielzahl dieser Feststoffprodukte ist die Überführung vom flüssigen in den festen Zustand der letzte Produktionsschritt. Dabei spielen die durch die Formulierung erzeugten Eigenschaften, wie Staubfreiheit, Fließfähigkeit und Partikelgrößenverteilung, zunehmend eine wichtige Rolle. In diesem Kurs wird auf die Grundlagen und Erfahrungen unterschiedlicher Wirbelschichtprozesse zur Wärmeübertragung, Trocknung, Granulation und Agglomeration von Partikeln mit Hilfe von praktischen Hinweisen und ausführlichen Berechnungsbeispielen eingegangen. Schwerpunkte bilden die Strömungsmechanik, die Vermischung, der Wärme- und Stoffübergang und die Partikelbildungsmechanismen. Weiterhin werden aktuelle Anwendungen und moderne Messmethoden vorgestellt. Kurssprache ist Englisch
05.11.2018 | Weiterbildungskurs | 4 Tage | Hamburg | Eintritt: kostenpflichtig|Event öffnen
Autumn Training 2018 - Produktschulung für UWT Partner
Alljährlich treffen sich die Partner und Wiederverkäufer der UWT vor Ort um sich einen Überblick, bzw. Update der UWT Messlösungen zu verschaffen. Über 20 Nationen rund um den Globus treffen sich im Allgäu Gemeinsam werden daraufhin bereits erfolgreich umgesetzte Anwendungen in unterschiedlichen materialverarbeitenden Prozessen durchleuchtet und Erfahrungen aus den verschiedenen Branchen ausgetauscht. Es werden Ideen erörtert und zukünftige Strategien besprochen. Die Stimmung ist immer sehr positiv und die abschließenden Diskussionsrunden entließen die Teilnehmer in eine vielversprechende Zukunft mit neuer Energie und kreativen Plänen.
11.11.2018 | Herbst Training 2018 | 4 Tage | Betzigau | Eintritt: frei (Registrierung erforderlich)
Teil 1: Projektmanagement im Anlagenbau
Die Steuerung von Projekten im Anlagen- und Maschinenbau ist eine komplexe und mit zahlreichen Risiken verbundene Aufgabenstellung. Rendite- und Kostenvorgaben, enge Termine und internationale Arbeitsteiligkeit und Partner erfordern effiziente Methoden. An 2x2 Tagen werden Sie systematisch in das Projektmanagement des Anlagen- und Maschinenbaus eingeführt, Sie erhalten das methodische Rüstzeug und werden anhand von Beispielen für das konkrete Vorgehen im Detail geschult. Sie werden nach Abschluss der Veranstaltung in der Lage sein, eigenständig komplexe Projekte führen und leiten zu können. 1. Tag: • Management und Projektmanagement: Begriffe, Erfolgsfaktoren, Projektcontrolling als Grundlage von PM • Projektumfeld und Stakeholder: Interessenlagen der Projektbeteiligten • Projektstrukturen: Einbindung von Projekten im Unternehmen, die innere Projektstruktur • Aufgaben- und Handlungsbereiche: A: Information, Kommunikation, Dokumentation, Organisation, B: Qualitäten, Quantitäten (objektbezogen, projektbezogen), C: Kosten, Wirtschaftlichkeit, Liquidität, D: Termine, Kapazitäten, Logistik, E: Recht, F: Führung • Aufbau- und Ablauforganisation: Schnittstellen, Abläufe und Workflow, Ergebnisse • Kommunikation, Information und Dokumentation: Besprechungen und Verhandlungsführung, Konflikte, Beweissicherung 2. Tag: • Gruppen und Teams: Teambildung, Gruppen- und Teameffekte • Motivation und Führung • Elemente und des Projektmanagements: Management von Entscheidungen, Risiko, Leistung, Quantität, Qualität, Terminen, Ressourcen, Kosten, Dokumentation, Änderungen-/Nachträgen • Projektstufen: Vorplanung, Planung (Basic Design, Basic Engineering, Detail Engineering), Ausführung (Montage. Inbetriebnahme), Abnahme
12.11.2018 | Seminar | 2 Tage | Essen | Eintritt: kostenpflichtig|Event öffnen
Partikelsimulation in der Pharma-Industrie
Anwendungen in der Pharma-Industrie: Tablettenbeschichtung und Granulation. Wie kann man diese Prozesse in der Praxis besser verstehen, um sie zu optimieren? Mit ROCKY, das auf der Diskreten Element Methode (DEM) basiert, können Sie reale Prozesse simulieren, um sie besser zu verstehen und um sie zu optimieren.
20.11.2018 | Webinar | Ein Morgen | online | Eintritt: frei (Registrierung erforderlich)
Teil 2: Projektmanagement im Anlagenbau
Insgesamt 4-tägige Reihe Projekmanagement im Anlagenbau an 2x 2 Tagen Sie werden systematisch und umfassend in das Projektmanagements des Anlagenbaus eingeführt. Als Nachwuchskräfte, Quereinsteiger, Anlagenbauer und Inbetriebnehmer erweitern Sie Ihre berufliche Qualifikation und können eigenständig komplexe Projekte führen. Inhalt 3. Tag: • Handlungsbereiche des Projektmanagements: Information, Kommunikation, Dokumentation, Organisation, Qualitäten, Quantitäten, Kosten, Wirtschaftlichkeit, Zahlung, Finanzierung, Termine, Kapazitäten, Logistik, Recht, Führung, • Werkzeuge des Projektmanagements: Controlling von Entscheidungen, Risiko, Schnittstellen, Leistung, Mengen und Massen, Einsatzmitteln, Kosten- und Finanzen, Qualität, Änderungen, Vertrag, Nachträgen, Information, Dokumentationund Kommunikation, Konflikten • Projektphasen im Detail: Phase 1: Grundlagenermittlung (establishment of fundamentals), Phase 2: Vorplanung (pre-basic, preliminary planning), Phase 3: Entwurfsplanung (basic engineering), Phase 4: Genehmigungsplanung (planning for permission), Phase 5: Kostenermittlung (cost estimation), Phase 6: Ausführungsplanung (detail engineering), Phase 7: Beschaffung (procurement), Phase 8: Bau/Montage (construction), Phase 9: Inbetriebnahme (commissioning) 4. Tag: • Nationales und internationales Recht: Grundlagen (Rechtsquellen, Rechtsprechung), Inhalt und Gestaltung der Verträge für Consulting, Engineering, Design-Build, Lump Sum Turn Key (epc – contract) • FIDIC- Regelungen • Übungen und Beispiele • PM – Software • Weitere Themen und Fallbeispiele Nach Abschluss der viertägigen Seminarreihe werden Sie in der Lage sein, eigenständig komplexe Projekte führen und leiten zu können. Termine Teil 1: 30.-31. Januar 2017, 06.-07. März 2017, 08.-09. Mai 2017, jeweils in Essen
03.12.2018 | Seminar | 2 Tage | Essen | Eintritt: kostenpflichtig|Event öffnen
Vom Schüttgut zum Silo
Fast alle Industriezweige beschäftigen sich mit Pulvern oder Schüttgütern, von der Pulverlackierung bis hin zu Lebensmitteln, von Nanopulvern und pharmazeutischen Stoffen bis hin zu Massengütern wie Zement, Kohle und Erz, von trockenen Stoffen wie Filterasche bis hin zu feuchten Schüttgütern wie Filterkuchen, Lehm und Ton. All diese Stoffe müssen transportiert, gelagert, dosiert oder anderweitig gehandhabt werden. Dabei spielt die Charakterisierung von Pulvern und Schüttgütern hinsichtlich der Fließeigenschaften eine wichtige Rolle u.a. im Rahmen der Produktentwicklung, der Kundenunterstützung und schließlich auch bei der Behandlung von Reklamationen. Speziell beim Austragen von Pulvern und Schüttgütern aus Silos, Zuführtrichtern, Transportbehältern etc. können größere Probleme auftreten, z.B. Fließstörungen, Entmischung, unregelmäßiger Fluss (Schießen) Um diese Probleme zu vermeiden, sind Lösungen unter Berücksichtigung der Eigenschaften des Schüttgutes zu finden. Ausgehend von dieser Situation geht der Kurs auf die Fragen ein, die sich bei der Entwicklung, Herstellung, Handhabung und Lagerung von Pulvern und Schüttgütern immer wieder stellen: Wie kann das Verhalten des Schüttgutes beschrieben und gemessen werden? Wie können Behälter, Silos, Trichter etc. so gestaltet werden, dass die gewünschte Funktion gesichert ist? Welchen Einfluss hat das Schüttgut auf die festigkeitsmäßige Auslegung eines Silos? Wie sind Austraggeräte zu gestalten, um einen störungsfreien Schüttgutaustrag zu erreichen? Warum entmischt sich das Schüttgut im Silo und was kann dagegen getan werden? Welche Spannungen treten im Schüttgut auf? Wie kann ein Schüttgut schonend gelagert und ausgetragen werden? Wo und wofür können Austraghilfen eingesetzt werden? Wie können bereits bei der Planung einer Siloanlage spätere Probleme vermieden werden?
18.02.2019 | Kurs | 2 Tage | Braunschweig | Eintritt: kostenpflichtig|Event öffnen
Kristallisation und Fällung
An Kristallisations- und Fällprozessen werden vielfältige Anforderungen bezüglich Wirtschaftlichkeit, Integration in ein Gesamtverfahren sowie Reinheit und Eigenschaften der erzeugten Partikel gestellt. Die Erfüllung dieser Anforderungen stellt hohe Ansprüche hinsichtlich des Grundlagenverständnisses und seiner praktischen Anwendung. Die zweieinhalbtägige Veranstaltung richtet sich vor allem an Mitarbeiter der chemischen, der pharmazeutischen und der Lebensmittelindustrie. Dieser Kurs steht aber ebenfalls Forschern aus Hochschulen und anderen Forschungsinstituten offen, die die Grundlagen der Kristallisation und Fällung verstehen und anwenden möchten. In Vorträgen werden die praxisrelevanten Grundlagen der Kristallisation von der Massenkristallisation durch Verdampfung oder Kühlung bis zur Nanopartikel-Fällung behandelt und an Beispielen erläutert und mit praktischen Laborexperimenten in Kleingruppen ergänzt. Aktuelle Forschungsthemen und neue Verfahrenskonzepte werden vorgestellt und in Bezug zur Praxis gesetzt. Simulationswerkzeuge zur modellhaften Beschreibung von Kristallisations- und Fällprozessen werden vorgestellt.
20.02.2019 | Weiterbildungskurs | 3 Tage | Karlsruhe | Eintritt: kostenpflichtig|Event öffnen
Partikelmesstechnik: Anwendungen vom Nanometer- bis in den M
Viele Partikeleigenschaften werden in hohem Maße von der Dispersität, d. h. der Feinheit der dispersen Materie beeinflusst. Beispiele dafür sind die Bruchfestigkeit, die Agglomerationsneigung, die chemische und morphologische Homogenität, die Löslichkeit, usw. Bei einem Pulver nehmen mit zunehmender Feinheit die Durchströmbarkeit, die Raumausfüllung und das Fließverhalten ab. Zur Kennzeichnung eines dispersen Systems ist daher entweder seine mittlere Partikelgröße, die spezifische Oberfläche und/oder die Partikelgrößenverteilung zu ermitteln. Aus der Vielzahl der Messprinzipien zur Bestimmung von Partikelgrößenverteilungen und spezifischen Oberflächen von Pulvern, Suspensionen und Aerosolen werden die wichtigsten Methoden erläutert, wobei Probleme aus der Anwendungspraxis einen zentralen Bestandteil ausmachen. Die Anwendungsnähe wird durch eine Ausstellung der Messgerätehersteller am Freitag (01.03.2019) vertieft, bei welcher konkrete Fragen zu einzelnen Geräten mit den Firmenexperten diskutiert werden können. Als Neuerung werden die Teilnehmer bei der Anmeldung aufgefordert, das sie am meisten interessierende Thema der Partikelmesstechnik anzugeben. Die am häufigsten genannten Punkte werden im Kursus dann nach Möglichkeit vertieft behandelt. Grundlagen der Partikelmesstechnik (PMT) Beschreibung von Partikelmerkmalen und -form Messungen an kugelförmigen Einzelpartikeln Messungen an unregelmäßigen Einzelpartikeln Darstellung von Partikelgrößenverteilungen Gerätetechnische Umsetzung Probenvorbereitung (inkl. Dispergierung und Probennahme) Abbildende Verfahren (inkl. Bildanalyse) Zählverfahren (Streulichtgeräte, Coulter Counter, Laser-Scanner, CPC) Trennverfahren (Siebung, Sedimentationsanalyse, Sichter, Impaktoren, SMPS) Spektroskopie-Verfahren (Laserbeugung, Photonenkorrelation, Ultraschallspektrometrie) Gemittelte Eigenschaften (BET, Dichte) Einsatz in der Praxis Messung im Labor mit Präparation Prozessbegleitende und -überwachende Partikelmesstechnik
26.02.2019 | Weiterbildungskurs | 4 Tage | Goslar | Eintritt: kostenpflichtig|Event öffnen
Drying Fundamentals and applications
Fast alle Feststoffe durchlaufen bei der Produktion einen Trocknungsschritt. Die Trocknungstechnik wird beständig weiter entwickelt (Prozessauslegung, Entwicklung, Betrieb, Automatisierung, Geräteauswahl, Steuerung der Produkteigenschaften etc.) Der Kurs findet in englischer Sprache statt. Details finden Sie daher auf den englischen Seiten.
25.03.2019 | Hochschul-Kurs | 3 Tage | Magdeburg | Eintritt: kostenpflichtig|Event öffnen
PLATTFORMEN
SchuettgutPortal Recycling-Portal Solids Processing
Erhalten Sie unseren Newsletter
Newsletter Archiv
Service und Kontakt
Impressum, KontaktDisclaimerDatenschutzerklärungWerbungIhr Eintrag